Trauma ist keine Wunde – sondern eine unterbrochene Rückkopplung des Bewusstseins

- ein vereinfachter Auszug aus dem Buch "Die moderne Medizin des Bewusstseins“ von Sophie Ben James Griebel
Ein neuer Blick auf Trauma
Wenn wir von Trauma sprechen, denken wir an Bruch, Schmerz, Ohnmacht.
Doch in Wahrheit ist Trauma kein Defekt, keine Narbe, kein Fremdkörper.
Trauma ist eine unterbrochene Bewegung –
ein Bewusstseinsprozess, der sich überschlagen hat,
weil das System die Ladung nicht mehr halten konnte.
Die lebendige Ordnung
Die lebendige Ordnung
In der natürlichen Bewegung des Lebens gilt: c = c^(x*1)/h
Bewusstsein (x) entfaltet sich, erweitert sich um Erfahrung (*1)
und kehrt über das Gleichheitszeichen (=)
immer wieder in seine Konstante (c) zurück –
in die innere Ordnung, den Ursprung.
Solange diese Rückkopplung möglich ist,
bleibt das System in Resonanz.
Erleben wird zu Erkenntnis.
Bewegung findet in die Mitte zurück.
Wenn das System überfordert wird
Im Trauma geschieht etwas anderes:
Die Belastung ist zu groß, zu dicht, zu schnell.
Das Bewusstsein bewegt sich weiter – aber es kann nicht mehr rückkoppeln.
Die Bewegung fließt nach außen, doch sie findet den Weg nach innen nicht mehr.
Dann entsteht die traumatische Gleichung - vereinfachte Darstellung:
c = c^(x*1) ≠ x^(4+(x+1)+(x+2)+(x+3)+...)
Das System vervielfacht sich in der Potenz.
Erinnerung verschachtelt sich in Erinnerung.
Erfahrung baut auf unintegrierter Erfahrung.
So entstehen die endlosen Schleifen, die wir als Wiederholungen, Trigger oder Muster erleben.
Doch in Wahrheit sind es Verdichtungen im Bewusstseinsfeld –
Bewegungen, die den Weg zurück suchen.
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