Stoppt Kinderhandel
Tausende Familien in Deutschland werden jedes Jahr durch das Jugendamt und Familiengerichte in Verfahren verwickelt. Gerade alleinerziehende Mütter werden institutionelle Gewalt unterzogen und erfahren grausamen Machtmissbrauch! Sie alle haben das wichtigste in ihrem Leben verloren und zwar ihre Kinder!

Warum Institutionen versagen – und was sich wirklich ändern muss
„Wenn Kinder von Gewalt sprechen, dann sagt das alles – und trotzdem schweigen die Systeme“
Kinder erzählen die Wahrheit – auf ihre Weise.
Wenn Kinder sagen, dass ihnen Gewalt angetan wird, dann ist das kein Missverständnis.
Es ist kein kindliches „Fantasieren“, kein Verwirrspiel, kein zufälliges Versehen.
Es ist ein Hilfeschrei. Eine mutige Offenbarung. Ein Vertrauensvorschuss.
Und was passiert viel zu oft?
Institutionen – Jugendämter, Schulen, Gerichte, Heime –
hören nicht hin. Oder hören weg.
💔 Das System schützt sich – nicht das Kind.
Statt ins Kind zu fühlen, wird nach Beweisen gesucht.
Statt empathisch zu reagieren, wird überprüft, abgewogen, relativiert.
Statt sich auf die Seite des verletzten Lebens zu stellen, werden Akten gewälzt.
Und viel zu oft werden die Mütter – die das Kind schützen wollen –
als psychisch instabil oder „übergriffig“ dargestellt.
Ihnen wird das Sorgerecht entzogen.
Ihnen wird das Kind genommen.
Nicht dem Täter.
Das System ist nicht neutral.
Es schützt sich selbst.
Und in seinem blinden Funktionieren retraumatisiert es Kinder doppelt.
🧠 Warum passiert das?
Weil viele dieser Institutionen…
- in veralteten Machtstrukturen agieren
- mit personeller Überforderung zu tun haben
- Angst vor Fehlern haben – also lieber nichts tun oder weil die wahren Täter oft in „höheren Kreisen“ stehen
Ein Kind, das missbraucht wurde, passt nicht in den verwalteten Alltag.
Aber ein Kind ist kein „Fall“.
Es ist ein fühlendes Wesen, das durch unser Zögern in den Abgrund fällt.
🕊️ Was braucht es wirklich?
Glauben.
Wenn ein Kind sagt: „Mir wurde wehgetan“, dann glauben wir. Punkt.
Sensibilisierung.
Alle, die mit Kindern arbeiten, brauchen Trauma-Bildung. Kein Kind lügt über sexualisierte Gewalt.
Machtkritik.
Wir müssen Institutionen von innen heraus neu denken – mit Trauma-Kompetenz statt Bürokratie.
Schutz für Mütter.
Wer schützt, darf nicht bestraft werden. Es braucht Schutzräume statt Schuldumkehr.
Stimme für Kinder.
Nicht aus Mitleid. Sondern aus Verantwortung und echter Menschlichkeit.
✊ Ein Appell:
Wenn ein Kind den Mut hat, seine Stimme zu erheben –
dann darf unser System nicht feige sein.
Dann muss das, was „Kinderschutz“ heißt, auch Schutz bedeuten.
Nicht Ausreden. Nicht Taktik. Nicht Angst vor Konsequenzen.
Es reicht nicht mehr, zu sagen: „Wir tun unser Bestes.“
Es braucht eine radikale Wende im Umgang mit kindlichem Leid.
📣 Und an dich, Leser:
Wenn du das hier liest und fühlst:
Dann bist du vielleicht genau der Mensch, den ein Kind braucht, um endlich ernst genommen zu werden.
Sophie - Ben James Griebel


Kinderschutz: Es braucht keine Organisation, sondern Aufklärung und Unterstützung der Eltern
Ich halte gerne einen Vortrag zu diesem Thema an Ihrer Schule oder bei einer Veranstaltung! Interviewanfragen sind auch immer herzlich Willkommen!